Stahlflex

Alle Themen die die VF700C-RC21 betreffen. (Amerikanischen Modell)
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us Magna
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Stahlflex

Beitrag von us Magna » 23. Mai 2020, 11:19

moin sucht von Euch einer noch Stahlflex Bremsleitugen vorne für VF 700 C RC 21??
Hier der Link dazu sind gerade im Angebot
https://www.melvin.de/default.aspx?comp ... &TY=2&ST=2
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Re: Stahlflex

Beitrag von webmaster » 23. Mai 2020, 13:20

Habe für die RC28 gerade welche von Spiegler bestellt, Bremse und Kupplung, Ummantelung transperent.

Kommen am Montag.

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Oliver
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us Magna
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Re: Stahlflex

Beitrag von us Magna » 25. Mai 2020, 10:49

Hallo Oliver, kannst Du mir vielleicht sagen ob die Stahlflex für die Kupplung von der RC09 auch an meine RC21 passt ?? Hatte gerade Kontakt mit Spiegler, doch die haben die RC21 nicht gelistet.
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Re: Stahlflex

Beitrag von webmaster » 25. Mai 2020, 13:06

Da bin ich mir unsicher.

Ich werde die Woche die Länge der Kupplungsleitung messen und dann kannst du vergleichen.

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Oliver
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Stereo
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Re: Stahlflex

Beitrag von Stereo » 25. Mai 2020, 13:19

Hallo zusammen.

Ich möchte noch eine Anmerkung zu den Stahlflexleitungen machen: wer so wie so tauscht, sollte zwei direkte Leitungen und eine Doppelhohlschraube nehmen und den Bremsverteiler an der Gabel weg werfen. Das verbessert das Ansprechen der Bremse enorm. Noch günstiger wird es ein wenig, wenn man erst zur linken Bremse geht und von dort per Doppelhohlschraube an die rechte (oder umgekehrt). Sieht aber gewöhnungsbedürftig aus.
ABE haben die Leitungen so wie so, auch wenn sie selbst konfiguriert wird.

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Hirbel
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Re: Stahlflex

Beitrag von Hirbel » 26. Mai 2020, 01:02

Moin

Also ich will mich ja nicht überall einmischen aber da es sich um die BREMSE handelt.

Soviel ich weiss haben Stahlflex entweder ein Teilegutachten dann muss eingetragen werden oder eine ABE dann muss nicht eingetragen werden.

Bitte darum mich richtig zu stellen wenn ich was falsches erzähle, hab grad keinerlei Quelle für meine Behauptung zur Hand.

Man findet auch irgendwelche "Pseudostahlflexleitungen" im Netz für eine "handvoll Dollar" die haben gar nichts, sprich da ist keinerlei "Zettel" "Nummer" oder sonst was dabei.
Von denen würde ich sowieso die Finger lassen - das Thema hatten wir schon mal da wären mir die alten Originalen lieber.

Und Verteiler wegrationalisieren und stattdessen eine "Brücke" von einem Bremszylinder zum anderen legen ist für mein Verständnis ein Abänderung der Bremsanlage, man würde dadurch ja ein unsymetrisches Leitungssystem erschaffen - was technisch zwar wahrscheinlich funktionieren wird - möchte aber wetten das die Gesichter beim TÜV und Konsorten länger werden, wenn die sowas entdecken - und hinterher hat dann mit Sicherheit der "Erbauer der Anlage" das längere Gesicht.

Das ist so ähnlich wie mit dem Thema das wir neulich hatten, die Bremszylinder der CBS Bremsanlage mit zwei Kammern die man bei Verwendung in einer normalen Anlage einfach brückt - wird auch funktionieren aber wahrscheinlich wäre der Kommentar des Inschinörs "dat is nich ORISCHINAL" :-)

Die Variante mit den zwei parallelen Leitungen ab Handbremszylinder würde technisch die bessere aller Lösungen sein, da ja die Verteilung der Leitung direkt am Handbremszylinder und somit symetrisch stattfindet, aber auch das ist eine Änderung der Bremsanlage !

Aber wie immer gilt wo kein Kläger da kein Richter - blöd is nur wenn was passiert, wovon wir mal nicht ausgehen wollen :!: oder vielleicht doch :?:

Gruß

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Re: Stahlflex

Beitrag von us Magna » 26. Mai 2020, 12:01

Stereo hat geschrieben:
25. Mai 2020, 13:19
Hallo zusammen.

Ich möchte noch eine Anmerkung zu den Stahlflexleitungen machen: wer so wie so tauscht, sollte zwei direkte Leitungen und eine Doppelhohlschraube nehmen und den Bremsverteiler an der Gabel weg werfen. Das verbessert das Ansprechen der Bremse enorm. Noch günstiger wird es ein wenig, wenn man erst zur linken Bremse geht und von dort per Doppelhohlschraube an die rechte (oder umgekehrt). Sieht aber gewöhnungsbedürftig aus.
ABE haben die Leitungen so wie so, auch wenn sie selbst konfiguriert wird.

Stereo
Hallo nicht so. Dann hat die beste ABE keine Wirkung mehr. Ist erloschen und bekommst sehr viel Ärger wenn etwas passiert, nämlich dein Versicherungsschutz erlischt auch, also trägst Du sämtliche anfallende Kosten...............Also lasst diesen Quatsch sein, bringt garnichts
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Re: Stahlflex

Beitrag von us Magna » 26. Mai 2020, 22:36

webmaster hat geschrieben:
25. Mai 2020, 13:06
Da bin ich mir unsicher.

Ich werde die Woche die Länge der Kupplungsleitung messen und dann kannst du vergleichen.

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Oliver
Hi Oliver, ich stehe mit Spiegler in Kontakt und die fertigen mir eine Stahlflex Kunststoff ummantelt für meine Kupplung her. Ich habe grob 1060 mm +/- gemessen. Sollte hinkommen , oder??
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Re: Stahlflex

Beitrag von caddy » 26. Mai 2020, 22:45

Macht doch MELVIN auch. Sind die Spiegler so viel besser?

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Re: Stahlflex

Beitrag von us Magna » 26. Mai 2020, 23:27

moin habe die Melvin vorne drauf. Spiegler ist jetzt ne alternative dazu, mal sehen sollen nicht schlecht sein
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Re: Stahlflex

Beitrag von webmaster » 27. Mai 2020, 07:30

Spiegler SIND nicht schlecht, die Anschlüsse sind gut, so dass man die Leitung zur Montage nicht verdrehen muss.

Hatte schon mal eine Leitung von Fischer........

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Re: Stahlflex

Beitrag von Wolfgang » 27. Mai 2020, 12:16

Ich verbaue immer diese hier
https://www.micronsystems.de/fren-tubo- ... index.html

Hat den Vorteil großer Flexibilität in der Auswahl, was gerade bei meinen speziellen Umbauten (Doppelscheibe vo + Scheibe hi und hydr. Kupplung an RC43 8) ), aber auch bei nachträglichen Änderungen (z.B. neuer Lenker) enorme Vorteile hat 8)
Und gibt es in allen möglichen Formen Farben Längen usw. :lol:

Aber für Standardbikes reicht auch Standardware :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Stahlflex

Beitrag von Wolfgang » 27. Mai 2020, 12:40

Hirbel hat geschrieben:
26. Mai 2020, 01:02
.............. man würde dadurch ja ein unsymetrisches Leitungssystem erschaffen - was technisch zwar wahrscheinlich funktionieren wird ...........
Das funktioniert auf jeden Fall, denn nach den Grundregeln der Hydraulik breitet sich der Druck gleichmäßig und unmittelbar nach allen Seiten aus.

Das "gleichmäßig" siehst du an jedem PKW-Bremssystem =unterschiedliche Leitungslängen vom Hauptbremszyl. zu den 4 Sätteln.
Das "unmittelbar" wird durch die Verwendung entsprechender, nicht komprimierbarer, Fluids, zb Hydrauliköl oder Bremsflüssigkeit, sicher gestellt.

Deine Vorbehalte hinter dem Begriff "unsymmetrisch" erschließen sich mir deshalb nicht :? .


Hirbel hat geschrieben:
26. Mai 2020, 01:02
..........möchte aber wetten das die Gesichter beim TÜV und Konsorten länger werden, wenn die sowas entdecken - und hinterher hat dann mit Sicherheit der "Erbauer der Anlage" das längere Gesicht.........
Ich habe bei meinen Umbauten und Eintragungen bisher - Gott sei Dank - keine "Konsorten" kennen gelernt ;) ;)
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Re: Stahlflex

Beitrag von caddy » 27. Mai 2020, 18:48

webmaster hat geschrieben:
27. Mai 2020, 07:30
so dass man die Leitung zur Montage nicht verdrehen muss.
Naja, bei den Melvins sind die Anschlüsse drehbar so das eine spannungsfreie Montage möglich ist.
Will keine Werbung für die machen aber wenn ich was brauche schau ich gar nicht mehr zu anderen.

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Re: Stahlflex

Beitrag von us Magna » 27. Mai 2020, 22:49

okay, Melvins sind die Anschlüsse drehbar so das eine spannungsfreie Montage möglich ist. Aber ich habe gerne eine Verbindung die auf Dauer dicht ist, da klappt die Montage auch. Drehbar ist immer so ein kleines Risiko dabei, wenns um Druck geht. Und im KFZ Berreich haben wir keine ""drehbaren""
Ist aber Einstellungssache. Meine Meinung dazu
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Re: Stahlflex

Beitrag von Kerl » 28. Mai 2020, 06:42

Spiegler sind auch drehbar, gibt auch Anweisung dazu wie das zu bewerkstelligen ist.

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Re: Stahlflex

Beitrag von webmaster » 28. Mai 2020, 07:12

Länge des Kupplungsschlauches an der RC28 152 cm.

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Re: Stahlflex

Beitrag von Hirbel » 28. Mai 2020, 09:42

Moin

@ Wolfgang - wie hast du das an deiner gelöst ?

Hatte ja geschrieben das die Weiterführung von einem Bremssattel zum andern Bremssattel funktionieren würde - ich habe nur angezweifelt das der TÜV damit zufrieden ist.

Also ich kenne kein einziges Fahrzeug wo das so gelöst ist - wenn wir wieder das Beispiel Auto hernehmen.

Dann würde ja da die Leitung beispielsweise zuerst zu einen hinteren führen und von dort aus zum anderen hinteren - sowas hab ich noch NIE gesehen und ich habe an sehr vielen Autos rumgeschraubt - abgesehen davon das bei 4 Rad ABS jeder Sattel einzeln angeschlossen werden muss.

Auch nicht an einem Motorrad das die Leitung zuerst zu einer Seite führt und von dort zur anderen - das ist nicht üblich und wird seinen Grund haben.

Aber wie immer darf meinetwegen jeder machen was er will ;)

Gruß

Hirbel

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Re: Stahlflex

Beitrag von Wolfgang » 28. Mai 2020, 11:37

Hallo Hirbel,

an meiner habe ich (klassisch) einen Verteiler unter der Gabelbrücke montiert.
Für meine hintere Bremsscheibe habe ich übrigens auch einen Verteiler montiert -> Versteckt unterhalb der Schwingenachse, und daran habe ich den hydr. Bremslichtschalter angeschraubt. So sieht man ihn nicht und er ist trotzdem da ;) - Ich habs halt gerne sauber aufgeräumt :lol:

Den TÜV hat damals übrigens nur die Prüfbescheinigung der Stahlflex interessiert ......... und natürlich die Funktion der komplett umgebauten Bremsanlage!

Auch wenn du es noch nie an einem Motorrad gesehen hast oder als unüblich empfindest, ich habe die Leitungsverlegung am Vorderrad von einem Sattel zum anderen schon öfter gesehen - bei Choppern als auch bei Racern.
Hier kannst eine Empfehlung/Hinweis dazu nachlesen:
https://www.trwaftermarket.com/de/news/ ... verlegung/

Mein Beispiel mit dem Auto hast du leider Missverstanden.
Gemeint waren die unterschiedlichen Längen der vorderen Leitungen im Vergleich zu den hinteren Leitungen, oder die linke Leitung zur rechten Leitung vom HBZ aus, der ja meistens außermittig im PKW sitzt.


Danke für deine Erlaubnis zum Weitermachen :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Stahlflex

Beitrag von Hirbel » 29. Mai 2020, 08:13

Moin

@ Wolfgang

Bitte - gern geschehen :lol:

Also diese Wette hätte ich mal wieder verloren - man lernt nie aus ;)

Wie gesagt diese Leitungsweiterführung von einem zum anderem Zylinder kenne ich nicht und ist mir vollkommen Neu :oops:

Das mit den "geringfügig" unterschiedlichen Längen am Auto ist mir schon klar - aber gut.

Du schreibst der Prüfingenieur hat sich nur für die Prüfbescheinigung der Stahlflex und für die Funktion interessiert.

Also keine "irgendwas Stahlflex" einbauen sondern darauf achten das Teilegutachten oder ABE dabei ist.

Nicht falsch verstehen ich will hier nicht alles zu Tode diskutieren - ich will nur verhindern das sich hier irgendwer frisch anmeldet und auf Grund von leichtfertig getroffenen Aussagen irgendwas irgendwie in seine Bremsanlage einbaut und hinterher Schwierigkeiten hat oder gar was passiert.

Noch ein Gedankensprung - wenn die Leitungsweiterführung für den TÜV in Ordnung ist dann müsste doch auch die "Brücke" am Bremssattel mit zwei Kammern in Ordnung sein (bei Verwendung in normalen Anlagen) -> wie wir es im anderen Thema hatten, das wäre mal zu erfragen.

So Long

Hirbel

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Re: Stahlflex

Beitrag von RGraefen » 3. Jun 2020, 08:55

Bei Doppelscheibe ist es gerade bei älteren Modellen quasi werksseitiger Standard, vom rechten Bremssattel zum linken eine "Weiterleitung" zu verbauen. Diese kann als starres Röhrchen oder auch flexibel ausgeführt sein. Bei Umrüstung auf Stahlflex ist das dort ein zu beachtendes Detail, was die meisten Hersteller (z.B. Spiegler) jedoch kennen und es im Umrüstsatz berücksichtigen.

Grüße, Robert
Sonntags Magna, Werktags Pan, Hauptsache V4 :-) :-) :-)

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Re: Stahlflex

Beitrag von us Magna » 6. Jun 2020, 21:07

Also der Verteiler an der Gabelbrücke ist original verbaut für die Doppescheibe bei der RC21

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Re: Stahlflex

Beitrag von Wolfgang » 10. Jun 2020, 12:52

Hirbel hat geschrieben:
29. Mai 2020, 08:13
Du schreibst der Prüfingenieur hat sich nur für die Prüfbescheinigung der Stahlflex und für die Funktion interessiert.
Noch eine kurze abschließemde Bemerkung dazu.
Natürlich hat sich der TÜV-Ing. auch die anderen verbauten Teile, 2x vordere Bremssättel, die andere Handbremspumpe, den neu hinzugekommenen hydr. Fußbremszylinder, die geänderte Original-Fußrastenanlage, den hinteren 4-Kolben Bremssattel und das zugehörige Halteblech (Alufrästeil) angeschaut.
Wobei der Fußbremszylinder kein Prüfzeichen hatte - den hat er "Kraft seines Amtes und Sachverstandes" eingetragen, der 4-Kolbensattel hingegen hatte ein Teilegutachten.
Das alles hatte ich aber in dem Beitrag oben nicht erwähnt, da es ja dort um Bremsleitungen ging.

Jetzt ergänze ich meinen Beitrag um deinem Ansinnen (siehe unten) Rechnung zu tragen.
Hirbel hat geschrieben:
29. Mai 2020, 08:13
Nicht falsch verstehen ich will hier nicht alles zu Tode diskutieren - ich will nur verhindern das sich hier irgendwer frisch anmeldet und auf Grund von leichtfertig getroffenen Aussagen irgendwas irgendwie in seine Bremsanlage einbaut und hinterher Schwierigkeiten hat oder gar was passiert.

P.S. Mit der nötigen Ahnung tätigt man eher selten "leichtfertig getroffene Aussagen" ;) ;)
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